VC 1A Abrasives Eltmann als BVV-Leistungsstützpunkt zertifiziert
Der Bayerische Volleyball-Verband (BVV) hat den VC 1A Abrasives Eltmann offiziell als „BVV-Leistungsstützpunkt männlich“ zertifiziert. Damit würdigt der Verband die erfolgreiche Arbeit des Vereins in der Talentförderung, die hohe Trainingsqualität und das Engagement im Bereich der Nachwuchsentwicklung. Die Auszeichnung gilt bis Ende 2028.
Um als Leistungsstützpunkt anerkannt zu werden, musste der Verein ein mehrstufiges Zertifizierungsverfahren durchlaufen. Dieses umfasst unter anderem:
• den Nachweis qualifizierter, lizenzierter Trainerinnen und Trainer,
• ein strukturiertes Nachwuchskonzept mit klaren Entwicklungsstufen vom Kleinfeld bis zum Großfeld,
• eine enge Kooperation mit Schulen und Landesverbänden,
• sowie regelmäßige Sichtungs- und Fördermaßnahmen für junge Talente.
„Diese Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, erklärt Karolin Röder, Jugendvorständin des Vereins. „Wir investieren seit Jahren gezielt in die
Ausbildung unserer Trainer und in eine klare Struktur für die Entwicklung unserer Nachwuchsspieler. Dass der BVV diese Arbeit anerkennt, macht uns stolz und motiviert, den Weg konsequent weiterzugehen.“
Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ist die enge Zusammenarbeit innerhalb des Trainerteams. Christian Sangmeister, Cheftrainer der Großfeld-Jugend, betont: „Unser Ziel ist es, Talente langfristig zu entwickeln – technisch, taktisch und mental. Wir wollen jungen Spielern zeigen, dass Leistung Spaß machen kann, wenn man sie richtig begleitet. Die Zertifizierung ist ein Zeichen dafür, dass unser Konzept funktioniert.“
Auch im Grundlagenbereich ist die Arbeit systematisch aufgebaut. Marco Donat, Cheftrainer der Kleinfeld-Jugend, beschreibt: „Wir legen schon bei den Jüngsten Wert auf Bewegungsfreude, Technik und Teamgeist. Die Kinder sollen früh lernen, Verantwortung zu übernehmen und Spaß am Spiel zu haben, das ist die Basis für jede sportliche Entwicklung.“
„Wir sehen die Ernennung nicht als Endpunkt, sondern als Verpflichtung“, sagt Röder abschließend. „Unser Anspruch bleibt, junge Spieler bestmöglich zu fördern und ihnen den Weg von der Jugend bis in den Leistungsbereich zu ermöglichen. Am liebsten natürlich in unserem Trikot.“