Perica Stanic verabschiedet sich: „Der nächste Punkt ist der wichtigste Punkt“

Mit dieser Einstellung hat er seine Zeit bei den CERATONIA Volleys geprägt: Nicht zurückschauen, kommunizieren, füreinander da sein und bis zum letzten Punkt kämpfen. Drei Begriffe beschreiben seine Zeit bei uns, und es sind keine gewöhnlichen: Positive Aggressivität. Füreinander sein. Jubeln. Wer Perica kennt, weiß, dass diese Begriffe kein Zufall sind.

Das Spiel, das er nie vergessen wird? Das Heimspiel gegen Grafing. „Es war irgendwie eine besondere Atmosphäre. Alle Spieler waren unglaublich konzentriert und motiviert.“ Ein Abend, der offensichtlich viele im Team bewegt hat.

Aus seiner Zeit in Eltmann nimmt Perica vor allem zwei Dinge mit: Teamgeist und Ehrgeiz. Die Überzeugung, bis zum Schluss dranzubleiben, egal wie der Spielstand ist. Und den Glauben daran, dass positives Denken den Unterschied macht.

Seinen Lieblings-Mitspieler hat er nach einigem Zögern auch gefunden: Max Kolbe. „Er war für die lustigen Sprüche bekannt“, sagt Perica grinsend. Mancher Teamzusammenhalt beginnt eben mit einem guten Witz zur richtigen Zeit.

Und natürlich: Fanga im Training. Unvermeidlich.

Wohin es für Perica Stanic als Nächstes geht? Die nächste Herausforderung wartet bereits, an einem Ort, der ihm vertraut ist. Mehr wird noch nicht verraten. Seinem alten Team gibt er eines mit auf den Weg: „Kommunizieren, nicht rückblickend auf die Fehler schauen, sondern mit dem Einsatz: der nächste Punkt ist der wichtigste Punkt.“

Danke, Perica. Für jede positive Aggression, für jeden erkämpften Punkt und jeden gemeinsamen Jubel.